Kurz betriebswirtschaftlich: Leistungsgruppen und Mindestmengen führen dazu, dass kleinere Häuser bestimmte Eingriffe nicht mehr machen dürfen. Das ist medizinisch begründbar.
Die Folge ist aber: längere Wege, Konzentration auf große Standorte, und die kleinen Häuser verlieren die Einnahmen, mit denen sie die Grundversorgung querfinanziert haben.
Wer die Reform will, muss die Grundversorgung anders finanzieren. Sonst schließen Standorte, die man später vermisst.
Habe dazu neulich eine Auswertung gelesen, die das anders bewertet. Suche den Link heraus.
Ich glaube, wir sind uns näher, als es klingt.
Ich habe den Beitrag zweimal gelesen und bin immer noch unentschieden.
Kleine Korrektur: Das gilt nur für Neubauten, nicht für den Bestand.
Hier fehlt mir die Sicht der Verwaltung. Die Leute dort arbeiten am Limit.
Bitte beim Thema bleiben, das gehört auf eine andere Themenseite.
Ich widerspreche. Wer so argumentiert, ignoriert, dass die Stadt jedes Jahr wächst.
Bitte beim Thema bleiben, das gehört auf eine andere Themenseite.