Ernste Frage, keine Rhetorik. Wenn ein Sprachmodell einen Bescheid vorbereitet und der ist rechtswidrig: Wer trägt die Verantwortung? Die Sachbearbeiterin, die unter Zeitdruck unterschrieben hat? Die Behörde? Der Hersteller?
Solange das nicht geklärt ist, wird jede Mitarbeiterin defensiv arbeiten, und der Effizienzgewinn ist weg. Recht kommt vor Technik.
Personalrat und Datenschutz früh einbinden, sonst wird das Projekt nach zwei Jahren gestoppt.
So kenne ich das aus meinem Kiez auch.
Guter Hinweis, das hatte ich nicht bedacht.
Ich melde mich aus der Perspektive einer Person mit Kinderwagen: Bordsteine!
Solange Akten gescannt und danach ausgedruckt werden, brauchen wir über KI nicht zu reden.
Da bin ich anderer Meinung, aber ich verstehe den Punkt.
Hast du eine Quelle dafür? Würde ich gern nachlesen.