Wir haben nachgefragt, was aus einzelnen Posten geworden ist.
- Stadtteilzentrum in Lichtenberg: Öffnungszeiten von fünf auf drei Tage reduziert.
- Schulsozialarbeit: eine Stelle für zwei Schulen statt für eine.
- Kinder- und Jugendtheater: eine Produktion weniger pro Spielzeit.
- Straßenbaumpflanzungen: Bezirk pflanzt in diesem Herbst rund ein Drittel weniger.
- Beratungsstelle für Mieterinnen: Wartezeit von zwei auf sechs Wochen gestiegen.
Keine dieser Kürzungen ist für sich genommen dramatisch. Zusammengenommen verändern sie, wie sich die Stadt anfühlt. Ergänzt gern aus eurem Kiez, wir sammeln weiter.
Volle Zustimmung. Ich habe den Beitrag gleich an meine Nachbarn weitergeleitet.
Genau das meine ich. Wir reden aneinander vorbei.
Das stimmt so nicht, die Zahl bezieht sich auf die ganze Stadt, nicht auf den Bezirk.
Guter Hinweis, das hatte ich nicht bedacht.
Guter Hinweis, das hatte ich nicht bedacht.
Bei uns im Verein wurde die Förderung gestrichen, ohne dass jemand angerufen hätte.
Die Rücklagen sind aufgebraucht, das wird in der Debatte gern vergessen.
Die Rücklagen sind aufgebraucht, das wird in der Debatte gern vergessen.
Das ist die Berliner Krankheit: Jeder hat recht, keiner ist zuständig.
So kenne ich das aus meinem Kiez auch.
Bei uns im Verein wurde die Förderung gestrichen, ohne dass jemand angerufen hätte.
Bei uns im Verein wurde die Förderung gestrichen, ohne dass jemand angerufen hätte.