In unserem Ortsteil gibt es keinen Verein, kein Café, keinen Laden mehr. Nur die Kneipe. Dort hängen die Aushänge, dort wird der Kahnverein organisiert, dort erfährt man, wer krank ist.
Wenn die zumacht, ist hier nichts mehr. Das ist kein Kulturverlust im großen Sinn, aber es ist der Unterschied zwischen einem Ort und einer Adresse.
Ich widerspreche. Wer so argumentiert, ignoriert, dass die Stadt jedes Jahr wächst.
Bei uns hat die letzte Kneipe im Frühjahr geschlossen. Jetzt ist da ein Späti.
Kann man das nicht einfach mal ausprobieren und nach einem Jahr auswerten?
Das stimmt so nicht, die Zahl bezieht sich auf die ganze Stadt, nicht auf den Bezirk.
Küche bis 22 Uhr und alkoholfreie Auswahl: Damit füllen sich Läden wieder.
Volle Zustimmung. Ich habe den Beitrag gleich an meine Nachbarn weitergeleitet.
Das greift zu kurz. Die Situation im Bezirk ist deutlich komplizierter, als der Beitrag darstellt.
Küche bis 22 Uhr und alkoholfreie Auswahl: Damit füllen sich Läden wieder.
Bei uns hat die letzte Kneipe im Frühjahr geschlossen. Jetzt ist da ein Späti.
Klingt vernünftig, scheitert aber am Geld. Wie immer.
Genau das meine ich. Wir reden aneinander vorbei.
Bitte mehr solche Beiträge mit konkreten Beispielen statt Grundsatzdebatten.
Ich arbeite in dem Bereich und würde fast alles unterschreiben.
Bei uns hat die letzte Kneipe im Frühjahr geschlossen. Jetzt ist da ein Späti.
Küche bis 22 Uhr und alkoholfreie Auswahl: Damit füllen sich Läden wieder.
Küche bis 22 Uhr und alkoholfreie Auswahl: Damit füllen sich Läden wieder.
Danke für die Antwort. Das sehe ich jetzt etwas differenzierter.
Quelle ist die zuständige Senatsverwaltung, Bericht aus dem letzten Jahr. Kann ich nachreichen.