Wir haben in zwei Gebieten vor und nach der Umsetzung gezählt.
- Durchgangsverkehr in den Wohnstraßen: minus 35 bis 45 Prozent
- Verkehr auf der angrenzenden Hauptstraße: plus 5 bis 9 Prozent
- Radverkehr in den Wohnstraßen: fast verdoppelt
- Zahl der Beschwerden im ersten halben Jahr: hoch, danach stark rückläufig
Das Muster ist international bekannt: Anfangs wird verlagert, nach einigen Monaten verschwindet ein Teil des Verkehrs. Wichtig ist, dass die Hauptstraße die Mehrbelastung verträgt. Wo sie das nicht tut, ist ein Kiezblock die falsche Maßnahme.
Mein Pflegedienst braucht jetzt länger. Ausnahmen wären einfach zu regeln.
Danke für die Ergänzung, ich habe es oben korrigiert.
Kann man das nicht einfach mal ausprobieren und nach einem Jahr auswerten?
Bitte beim Thema bleiben, das gehört auf eine andere Themenseite.
Bitte vorher zählen und hinterher zählen. Sonst diskutieren wir über Gefühle.
Guter Hinweis, das hatte ich nicht bedacht.
Aus Sicht eines Pendlers aus Brandenburg: Ihr diskutiert hier sehr innerstädtisch.
Bitte vorher zählen und hinterher zählen. Sonst diskutieren wir über Gefühle.
So kenne ich das aus meinem Kiez auch.
Interessant, aber was ist die Alternative? Kritik ist einfach, Vorschläge sind schwer.
Das ist mir zu einfach. Es gibt Gründe, warum das bisher nicht gemacht wurde.
Seit den Pollern spielen bei uns wieder Kinder auf der Straße.
Genau das meine ich. Wir reden aneinander vorbei.
Mein Pflegedienst braucht jetzt länger. Ausnahmen wären einfach zu regeln.
Klingt vernünftig, scheitert aber am Geld. Wie immer.
Mein Pflegedienst braucht jetzt länger. Ausnahmen wären einfach zu regeln.
Ich glaube, wir sind uns näher, als es klingt.
Bitte mehr solche Beiträge mit konkreten Beispielen statt Grundsatzdebatten.
Das ist mir zu einfach. Es gibt Gründe, warum das bisher nicht gemacht wurde.