An Tagen über 33 Grad sehen wir deutlich mehr Kreislaufprobleme, Dehydrierung und Verschlechterungen bei Herz- und Nierenpatienten. Die Betroffenen sind überwiegend über 75 und leben allein.
Was wirklich hilft, ist unspektakulär: kühle Räume im Kiez, Trinkwasser, und jemand, der nach Menschen schaut. Ein Hitzetelefon und Nachbarschaftslisten haben in einigen Bezirken funktioniert.
Ich wünsche mir, dass das nicht jeden Sommer neu erfunden wird.
Trinkbrunnen wären so einfach. Warum gibt es so wenige?
Gestern 34 Grad im Treppenhaus. Dachgeschoss ist im Sommer unbewohnbar.
Zustimmung bis zum letzten Absatz. Da wird es mir zu pauschal.
Bitte beim Thema bleiben, das gehört auf eine andere Themenseite.
Guter Hinweis, das hatte ich nicht bedacht.
Das ist mir zu einfach. Es gibt Gründe, warum das bisher nicht gemacht wurde.
Trinkbrunnen wären so einfach. Warum gibt es so wenige?
Ich arbeite in dem Bereich und würde fast alles unterschreiben.
Wenn man das konsequent zu Ende denkt, müsste man auch über die Bezirksgrenzen reden.
Ich habe den Beitrag zweimal gelesen und bin immer noch unentschieden.
Ich gieße zwei Bäume vor der Tür. Das reicht hinten und vorne nicht.
Trinkbrunnen wären so einfach. Warum gibt es so wenige?
Ich gieße zwei Bäume vor der Tür. Das reicht hinten und vorne nicht.