Der Leerstand in der Friedrichstraße hat wenig mit Autos zu tun. Die Mieten für Ladenflächen sind so hoch, dass nur Filialisten sie zahlen können. Filialisten schließen, sobald der Umsatz sinkt. Übrig bleiben Schaufenster mit Plakaten.
Was helfen würde: Erdgeschossnutzung steuern, Zwischennutzungen zulassen, kleinteilige Flächen schaffen. Das ist Baurecht und Eigentümerpolitik, nicht Verkehrspolitik.
Ich bin dort früher gern gebummelt. Heute gehe ich nicht mehr hin, egal ob mit oder ohne Autos.
Ich glaube, wir sind uns näher, als es klingt.
Das ist die Berliner Krankheit: Jeder hat recht, keiner ist zuständig.
Ich glaube, wir sind uns näher, als es klingt.
Wenn man das konsequent zu Ende denkt, müsste man auch über die Bezirksgrenzen reden.
Ich bin dort früher gern gebummelt. Heute gehe ich nicht mehr hin, egal ob mit oder ohne Autos.
Ich bin dort früher gern gebummelt. Heute gehe ich nicht mehr hin, egal ob mit oder ohne Autos.
Guter Hinweis, das hatte ich nicht bedacht.
Kleine Korrektur: Das gilt nur für Neubauten, nicht für den Bestand.
Da bin ich anderer Meinung, aber ich verstehe den Punkt.
Ich widerspreche. Wer so argumentiert, ignoriert, dass die Stadt jedes Jahr wächst.
Hast du eine Quelle dafür? Würde ich gern nachlesen.