Über die Clubs wird viel geschrieben, über die Kolonien fast nie. Betroffen sind mehrere Anlagen mit Parzellen, die teils seit den 1950er-Jahren verpachtet sind.
Ersatzflächen werden versprochen. Die liegen dann 20 Kilometer weiter draußen. Für eine 80-Jährige mit Laube ist das kein Ersatz, das ist ein Ende.
Eine Milliarde für vier Kilometer. Rechnet das bitte jemand in Schulsanierungen um.
Guter Hinweis, das hatte ich nicht bedacht.
Ich glaube, wir sind uns näher, als es klingt.
Wie wäre es mit einem Bürgerdialog dazu? Der Bezirk bietet so etwas an.
Hier fehlt mir die Sicht der Verwaltung. Die Leute dort arbeiten am Limit.
Da bin ich anderer Meinung, aber ich verstehe den Punkt.