Die Altersstruktur der BVG war lange bekannt. Jeder wusste, wann die Babyboomer in Rente gehen. Trotzdem wurde die Ausbildung nicht hochgefahren, weil das Geld im Jahr X immer gerade woanders gebraucht wurde.
Jetzt wirbt die BVG mit Prämien um Quereinsteiger. Das ist teurer als jede vorausschauende Planung gewesen wäre.
Meine Forderung: Der Senat muss die BVG langfristig finanzieren, nicht von Haushaltsjahr zu Haushaltsjahr. Ein Verkehrsvertrag über zehn Jahre wäre ein Anfang.
U8 heute wieder mit Verspätung, immerhin mit Durchsage.
So kenne ich das aus meinem Kiez auch.
Die neuen Züge sind gut. Es fehlt nur das Personal, um sie zu fahren.
Klingt vernünftig, scheitert aber am Geld. Wie immer.
Dann sind wir uns immerhin bei der Diagnose einig.
Guter Hinweis, das hatte ich nicht bedacht.
Da bin ich anderer Meinung, aber ich verstehe den Punkt.
Da bin ich anderer Meinung, aber ich verstehe den Punkt.
Hier fehlt mir die Sicht der Verwaltung. Die Leute dort arbeiten am Limit.
Ich zähle seit Januar mit: 41 relevante Störungen auf meiner Strecke.
Das stimmt so nicht, die Zahl bezieht sich auf die ganze Stadt, nicht auf den Bezirk.
Danke für den Erfahrungsbericht. Genau solche Perspektiven fehlen in der Debatte.
Ich melde mich aus der Perspektive einer Person mit Kinderwagen: Bordsteine!
Das stimmt so nicht, die Zahl bezieht sich auf die ganze Stadt, nicht auf den Bezirk.
Zustimmung bis zum letzten Absatz. Da wird es mir zu pauschal.
Ich arbeite in dem Bereich und würde fast alles unterschreiben.
U8 heute wieder mit Verspätung, immerhin mit Durchsage.
Wenn man das konsequent zu Ende denkt, müsste man auch über die Bezirksgrenzen reden.
Bin gespalten. Beide Seiten haben gute Argumente, und die Politik traut sich keine Entscheidung.