Ich leite Hochbauprojekte. Was eine Randbebauung realistisch bedeutet:
- Erschließung, Leitungen, Lärmschutz: zwei bis drei Jahre vor dem ersten Spatenstich
- Baukosten aktuell 4.200 bis 5.000 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche
- bei 5.000 Wohnungen zu je 70 Quadratmetern: rund 1,6 Milliarden Euro
Das ist machbar, aber nicht schnell und nicht billig. Wer sagt, das Feld löse die Wohnungsnot, verkauft eine Illusion. Wer sagt, es bringe gar nichts, auch.
Ehrlich wäre: Es wären 5.000 Wohnungen ab etwa 2034.
Ich finde die Zahlen fragwürdig. Die zuständige Verwaltung nennt andere.
Randbebauung heißt: In zehn Jahren wird über den nächsten Rand geredet.
Wohnungsnot ist real. Aber dieses Feld ist nicht die Ursache und auch nicht die Lösung.
Der Vergleich hinkt, aber die Richtung stimmt.
Quelle ist die zuständige Senatsverwaltung, Bericht aus dem letzten Jahr. Kann ich nachreichen.
So kenne ich das aus meinem Kiez auch.
Dann sind wir uns immerhin bei der Diagnose einig.
Das ist mir zu einfach. Es gibt Gründe, warum das bisher nicht gemacht wurde.
Was ist eigentlich aus dem Entwicklungs- und Pflegeplan geworden?
Interessant, aber was ist die Alternative? Kritik ist einfach, Vorschläge sind schwer.
Quelle ist die zuständige Senatsverwaltung, Bericht aus dem letzten Jahr. Kann ich nachreichen.
So kenne ich das aus meinem Kiez auch.
Wer bezahlt das? Ehrliche Frage, keine Polemik.
Bitte beim Thema bleiben, das gehört auf eine andere Themenseite.
Wohnungsnot ist real. Aber dieses Feld ist nicht die Ursache und auch nicht die Lösung.