Die Argumente für eine Bewerbung sind immer dieselben: Modernisierungsschub, Investitionen, Aufmerksamkeit.
Die Erfahrung anderer Städte ist auch immer dieselbe: Die Kosten liegen am Ende deutlich über der Schätzung, die Sportstätten stehen danach halb leer, und der Wohnungsbau, der versprochen wurde, hätte auch ohne Spiele stattfinden können.
Wenn Berlin eine Milliarde für Sport hat, dann bitte für Schulsporthallen und Bäder. Das nützt jeden Tag und nicht drei Wochen.
Ohne Volksentscheid wird das nichts, das hat Hamburg gezeigt.
Ohne Volksentscheid wird das nichts, das hat Hamburg gezeigt.
Das ist mir zu einfach. Es gibt Gründe, warum das bisher nicht gemacht wurde.
Das ist die Berliner Krankheit: Jeder hat recht, keiner ist zuständig.
Interessant, aber was ist die Alternative? Kritik ist einfach, Vorschläge sind schwer.
Ohne Volksentscheid wird das nichts, das hat Hamburg gezeigt.
Da bin ich anderer Meinung, aber ich verstehe den Punkt.
Danke für die Antwort. Das sehe ich jetzt etwas differenzierter.
Dann sind wir uns immerhin bei der Diagnose einig.
Der Vergleich hinkt, aber die Richtung stimmt.
Erst Sporthallen sanieren, dann über Spiele reden.
Ohne Volksentscheid wird das nichts, das hat Hamburg gezeigt.
Das greift zu kurz. Die Situation im Bezirk ist deutlich komplizierter, als der Beitrag darstellt.
Guter Hinweis, das hatte ich nicht bedacht.
Bitte beim Thema bleiben, das gehört auf eine andere Themenseite.
Kleine Korrektur: Das gilt nur für Neubauten, nicht für den Bestand.
Erst Sporthallen sanieren, dann über Spiele reden.
Erst Sporthallen sanieren, dann über Spiele reden.
Klingt vernünftig, scheitert aber am Geld. Wie immer.
Guter Hinweis, das hatte ich nicht bedacht.
Hast du eine Quelle dafür? Würde ich gern nachlesen.