In der Debatte geht es immer um die großen Häuser. Dabei hängt an Projekträumen, Jugendtheatern und Festivals ein großer Teil dessen, was Menschen hier tatsächlich erleben.
Ein Projektraum kostet im Jahr so viel wie eine einzige Opernproduktion. Wenn er schließt, verschwindet ein Ort, an dem Leute anfangen. Das merkt man erst in zehn Jahren.
Was mich stört: Es wird immer über uns geredet und selten mit uns.
Wie wäre es mit einem Bürgerdialog dazu? Der Bezirk bietet so etwas an.
Danke für die Ergänzung, ich habe es oben korrigiert.
Das stimmt so nicht, die Zahl bezieht sich auf die ganze Stadt, nicht auf den Bezirk.
Pauschale Kürzung ist Führungsverweigerung. Man muss sagen, was wegfällt.
Kleine Korrektur: Das gilt nur für Neubauten, nicht für den Bestand.
So kenne ich das aus meinem Kiez auch.
Danke für die Antwort. Das sehe ich jetzt etwas differenzierter.
Interessant, aber was ist die Alternative? Kritik ist einfach, Vorschläge sind schwer.
Kann man das nicht einfach mal ausprobieren und nach einem Jahr auswerten?
Pauschale Kürzung ist Führungsverweigerung. Man muss sagen, was wegfällt.