Ich finde es legitim, Kulturausgaben zu prüfen. Ein Landeshaushalt ist kein Wunschzettel.
Aber pauschale Kürzungen sind das Gegenteil einer Prüfung. Wer wirklich sparen will, müsste fragen: Welche Häuser haben wie viele Zuschauer pro Fördereuro? Wo gibt es Doppelstrukturen? Das ist unbequem und dauert, deshalb macht es niemand.
Stattdessen wird prozentual gekürzt, und damit trifft es die Effizientesten genauso wie die anderen.
Hier fehlt mir die Sicht der Verwaltung. Die Leute dort arbeiten am Limit.
Der Vergleich hinkt, aber die Richtung stimmt.
Guter Hinweis, das hatte ich nicht bedacht.
Quelle ist die zuständige Senatsverwaltung, Bericht aus dem letzten Jahr. Kann ich nachreichen.
Pauschale Kürzung ist Führungsverweigerung. Man muss sagen, was wegfällt.
Pauschale Kürzung ist Führungsverweigerung. Man muss sagen, was wegfällt.
Klingt vernünftig, scheitert aber am Geld. Wie immer.
Kann man das nicht einfach mal ausprobieren und nach einem Jahr auswerten?
Pauschale Kürzung ist Führungsverweigerung. Man muss sagen, was wegfällt.
Danke für die Ergänzung, ich habe es oben korrigiert.
Guter Hinweis, das hatte ich nicht bedacht.
Unser Jugendtheater hat die Hälfte der Vorstellungen gestrichen.
Hast du eine Quelle dafür? Würde ich gern nachlesen.
So kenne ich das aus meinem Kiez auch.
Unser Jugendtheater hat die Hälfte der Vorstellungen gestrichen.
Pauschale Kürzung ist Führungsverweigerung. Man muss sagen, was wegfällt.
Guter Hinweis, das hatte ich nicht bedacht.
Danke für den Erfahrungsbericht. Genau solche Perspektiven fehlen in der Debatte.
Danke für die Antwort. Das sehe ich jetzt etwas differenzierter.
Unser Jugendtheater hat die Hälfte der Vorstellungen gestrichen.