Ich habe Dienst in ähnlichen Lagen gemacht. Ein Zaun bindet Personal: Man muss ihn kontrollieren, sonst ist er nach zwei Wochen an drei Stellen offen.
Was an anderen Orten funktioniert hat, ist eine Kombination: bauliche Öffnung statt Verstecke, gute Beleuchtung, verlässliche Präsenz zu den relevanten Zeiten und eine Zusammenarbeit mit Sozialarbeit, die nicht nur auf dem Papier steht.
Das ist teurer als ein Zaun und weniger sichtbar. Deshalb wird es selten gewählt.
Der Vergleich hinkt, aber die Richtung stimmt.
Das stimmt so nicht, die Zahl bezieht sich auf die ganze Stadt, nicht auf den Bezirk.
Dann sind wir uns immerhin bei der Diagnose einig.
Ich gehe seit Jahren dort mit dem Hund und fühle mich morgens sicher, abends nicht.
Ich gehe seit Jahren dort mit dem Hund und fühle mich morgens sicher, abends nicht.
Das ist mir zu einfach. Es gibt Gründe, warum das bisher nicht gemacht wurde.
Danke für die Ergänzung, ich habe es oben korrigiert.
Bitte beim Thema bleiben, das gehört auf eine andere Themenseite.
Mehr Licht und offene Sichtachsen würden sofort etwas ändern.
Ich gehe seit Jahren dort mit dem Hund und fühle mich morgens sicher, abends nicht.
Hast du eine Quelle dafür? Würde ich gern nachlesen.
Kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen. Bei uns in der Straße ist es genauso.