Ich arbeite seit 2015 in und um den Park. Meine Erfahrung:
Wirkt: feste Ansprechpersonen, die über Jahre dieselben bleiben. Konsumräume. Arbeitsangebote mit Tagesauszahlung. Toiletten und Beleuchtung.
Wirkt kurz: Polizeieinsätze. Der Platz ist danach drei Tage leer.
Wirkt nicht: Verdrängung ohne Alternative. Die Menschen, um die es geht, haben keinen anderen Ort.
Was mich müde macht, ist der Zyklus: Empörung, Einsatz, Ruhe, Rückkehr, Empörung. Jede wirksame Maßnahme braucht Jahre, jede Wahlperiode dauert vier.
Das greift zu kurz. Die Situation im Bezirk ist deutlich komplizierter, als der Beitrag darstellt.
Bin gespalten. Beide Seiten haben gute Argumente, und die Politik traut sich keine Entscheidung.
Als Zugezogene finde ich diese Diskussion sehr aufschlussreich.
Guter Hinweis, das hatte ich nicht bedacht.
Der Zaun verschiebt das Problem in die Seitenstraßen. Das sagen sogar Anwohner, die ihn wollten.
Der Zaun verschiebt das Problem in die Seitenstraßen. Das sagen sogar Anwohner, die ihn wollten.
Das greift zu kurz. Die Situation im Bezirk ist deutlich komplizierter, als der Beitrag darstellt.