Ich verstehe die Argumente gegen den Zaun. Aber ich möchte auch sagen dürfen: Ich fühle mich dort nicht sicher, und das seit Jahren. „Sozialarbeit“ ist ein gutes Wort, nur hat sie an meinem Sicherheitsgefühl nichts geändert.
Vielleicht ist die Antwort nicht Zaun oder kein Zaun, sondern Licht, Präsenz und Wege, die man einsehen kann.
Ich gehe seit Jahren dort mit dem Hund und fühle mich morgens sicher, abends nicht.
Wer bezahlt das? Ehrliche Frage, keine Polemik.
Ich glaube, wir sind uns näher, als es klingt.
Das ist mir zu einfach. Es gibt Gründe, warum das bisher nicht gemacht wurde.
Da bin ich anderer Meinung, aber ich verstehe den Punkt.
Der Zaun verschiebt das Problem in die Seitenstraßen. Das sagen sogar Anwohner, die ihn wollten.
Aus Sicht eines Pendlers aus Brandenburg: Ihr diskutiert hier sehr innerstädtisch.
Ich gehe seit Jahren dort mit dem Hund und fühle mich morgens sicher, abends nicht.
Danke, sachlicher Beitrag. Mehr davon.
Danke für den Erfahrungsbericht. Genau solche Perspektiven fehlen in der Debatte.
Mehr Licht und offene Sichtachsen würden sofort etwas ändern.
Mehr Licht und offene Sichtachsen würden sofort etwas ändern.
Kleine Korrektur: Das gilt nur für Neubauten, nicht für den Bestand.
Klingt vernünftig, scheitert aber am Geld. Wie immer.
Das ist mir zu einfach. Es gibt Gründe, warum das bisher nicht gemacht wurde.
Mehr Licht und offene Sichtachsen würden sofort etwas ändern.