Es gibt Instrumente: Festsetzungen im Bebauungsplan, städtebauliche Verträge, Erbbaurechte mit Zweckbindung.
Sie werden selten genutzt, weil sie Verhandlungsmasse kosten. Wenn ein Bezirk aber sagt, in jedem neuen Quartier ab einer bestimmten Größe ist eine Gemeinschaftsfläche verbindlich, dann ist das machbar und gerichtsfest.
Das wäre ein konkreter Punkt für die neue BVV.
Das ist die Berliner Krankheit: Jeder hat recht, keiner ist zuständig.
Gibt es dazu Zahlen aus anderen Städten? Hamburg oder Wien wären interessant.
Danke für den Erfahrungsbericht. Genau solche Perspektiven fehlen in der Debatte.
Unser Garten hat die Nachbarschaft verändert, im besten Sinn.
Unser Garten hat die Nachbarschaft verändert, im besten Sinn.
Unser Garten hat die Nachbarschaft verändert, im besten Sinn.
Ich arbeite in dem Bereich und würde fast alles unterschreiben.
Zwischennutzung heißt für uns: Jedes Jahr bangen.
Zwischennutzung heißt für uns: Jedes Jahr bangen.
Danke für die Antwort. Das sehe ich jetzt etwas differenzierter.
Hast du eine Quelle dafür? Würde ich gern nachlesen.
Guter Hinweis, das hatte ich nicht bedacht.
Danke für die Antwort. Das sehe ich jetzt etwas differenzierter.
Interessant, aber was ist die Alternative? Kritik ist einfach, Vorschläge sind schwer.
Genau das meine ich. Wir reden aneinander vorbei.
Zwischennutzung heißt für uns: Jedes Jahr bangen.
Unser Garten hat die Nachbarschaft verändert, im besten Sinn.
Kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen. Bei uns in der Straße ist es genauso.
Zwischennutzung heißt für uns: Jedes Jahr bangen.
Wer bezahlt das? Ehrliche Frage, keine Polemik.
Genau das meine ich. Wir reden aneinander vorbei.
Das ist die Berliner Krankheit: Jeder hat recht, keiner ist zuständig.