Kurz zusammengefasst, weil mehrere danach gefragt haben:
- Grundpreis hängt an der bestellten Leistung, nicht am Verbrauch. Wenn das Haus überdimensioniert bestellt hat, zahlen alle dauerhaft zu viel. Das lässt sich anpassen.
- Arbeitspreis folgt einer Preisformel, die im Vertrag steht und veröffentlicht sein muss.
- Prüfen lassen kann man die Abrechnung bei der Verbraucherzentrale, in einigen Bezirken auch bei Mietervereinen.
Tipp: Fordern Sie die Verbrauchsdaten der letzten drei Jahre an. Erst im Vergleich sieht man, ob der Sprung am Preis oder am Verbrauch liegt.
Ich widerspreche. Wer so argumentiert, ignoriert, dass die Stadt jedes Jahr wächst.
Unsere Eigentümergemeinschaft verschiebt die Entscheidung seit drei Jahren.
Das stimmt so nicht, die Zahl bezieht sich auf die ganze Stadt, nicht auf den Bezirk.
Unsere Eigentümergemeinschaft verschiebt die Entscheidung seit drei Jahren.
Danke für die Erklärung, endlich verstehe ich den Unterschied zwischen Grund- und Arbeitspreis.
Wärmepumpe im Altbau geht, wir haben es gemacht. Vorher hydraulischer Abgleich.
Habe dazu neulich eine Auswertung gelesen, die das anders bewertet. Suche den Link heraus.
Kleine Korrektur: Das gilt nur für Neubauten, nicht für den Bestand.
Das stimmt so nicht, die Zahl bezieht sich auf die ganze Stadt, nicht auf den Bezirk.
Ich melde mich aus der Perspektive einer Person mit Kinderwagen: Bordsteine!
Danke für die Erklärung, endlich verstehe ich den Unterschied zwischen Grund- und Arbeitspreis.
Ich finde die Zahlen fragwürdig. Die zuständige Verwaltung nennt andere.
Unsere Eigentümergemeinschaft verschiebt die Entscheidung seit drei Jahren.
Das stimmt so nicht, die Zahl bezieht sich auf die ganze Stadt, nicht auf den Bezirk.
Da bin ich anderer Meinung, aber ich verstehe den Punkt.
Interessant, aber was ist die Alternative? Kritik ist einfach, Vorschläge sind schwer.