Ich bin 78 und fahre nicht mehr quer durch die Stadt. Meine Stadtteilbibliothek ist zehn Minuten zu Fuß entfernt und der Ort, an dem ich Menschen treffe.
Wenn eine große neue Zentralbibliothek gebaut wird und dafür kleine Standorte schließen, ist das für mich kein Fortschritt.
Bitte fragt auch die, die nicht mobil sind. Wir sind in solchen Debatten selten laut.
Ich habe den Beitrag zweimal gelesen und bin immer noch unentschieden.
Das Argument höre ich seit zehn Jahren, passiert ist trotzdem nichts.
Ich lerne dort jeden Tag. Ohne die Bibliothek hätte ich keinen Platz.
Aus Sicht eines Pendlers aus Brandenburg: Ihr diskutiert hier sehr innerstädtisch.
Danke für die Antwort. Das sehe ich jetzt etwas differenzierter.
Kleine Korrektur: Das gilt nur für Neubauten, nicht für den Bestand.
Guter Hinweis, das hatte ich nicht bedacht.
Hast du eine Quelle dafür? Würde ich gern nachlesen.
Ich glaube, wir sind uns näher, als es klingt.
Das ist mir zu einfach. Es gibt Gründe, warum das bisher nicht gemacht wurde.
Unsere Stadtteilbibliothek öffnet jetzt erst um 13 Uhr. Für Schulkinder ist das schlecht.
Unsere Stadtteilbibliothek öffnet jetzt erst um 13 Uhr. Für Schulkinder ist das schlecht.
Danke für die Ergänzung, ich habe es oben korrigiert.
Ich lerne dort jeden Tag. Ohne die Bibliothek hätte ich keinen Platz.