Ich studiere und wohne in einem WG-Zimmer mit 11 Quadratmetern. Ohne Bibliothek hätte ich keinen Ort zum Lernen, der nichts kostet.
Seit die Öffnungszeiten gekürzt wurden, ist der Lesesaal ab 14 Uhr voll. Wer keinen Platz bekommt, geht ins Café und zahlt für einen Tisch.
Bibliotheken sind die letzte Infrastruktur ohne Konsumzwang. Das sollte in einer Debatte über freiwillige Leistungen vorkommen.
Zustimmung bis zum letzten Absatz. Da wird es mir zu pauschal.
Ich lerne dort jeden Tag. Ohne die Bibliothek hätte ich keinen Platz.
Danke, sachlicher Beitrag. Mehr davon.
Unsere Stadtteilbibliothek öffnet jetzt erst um 13 Uhr. Für Schulkinder ist das schlecht.
Der Vergleich hinkt, aber die Richtung stimmt.
Hast du eine Quelle dafür? Würde ich gern nachlesen.
Das stimmt so nicht, die Zahl bezieht sich auf die ganze Stadt, nicht auf den Bezirk.
Unsere Stadtteilbibliothek öffnet jetzt erst um 13 Uhr. Für Schulkinder ist das schlecht.
Das ist mir zu einfach. Es gibt Gründe, warum das bisher nicht gemacht wurde.
Wenn man das konsequent zu Ende denkt, müsste man auch über die Bezirksgrenzen reden.
Da bin ich anderer Meinung, aber ich verstehe den Punkt.
Ich lerne dort jeden Tag. Ohne die Bibliothek hätte ich keinen Platz.
Das ist die Berliner Krankheit: Jeder hat recht, keiner ist zuständig.
Hast du eine Quelle dafür? Würde ich gern nachlesen.
Unsere Stadtteilbibliothek öffnet jetzt erst um 13 Uhr. Für Schulkinder ist das schlecht.
Ich lebe seit 40 Jahren hier und habe das alles schon dreimal erlebt.
Danke für den Erfahrungsbericht. Genau solche Perspektiven fehlen in der Debatte.
Unsere Stadtteilbibliothek öffnet jetzt erst um 13 Uhr. Für Schulkinder ist das schlecht.
Ich glaube, wir sind uns näher, als es klingt.
Danke für die Ergänzung, ich habe es oben korrigiert.
Genau das meine ich. Wir reden aneinander vorbei.